Bildung an der Schnittstelle Analog und Digital

Karneval: Köln hat gewonnen

Wenn man Karneval googelt, dann hat Köln die Nase vorn. Sie sind nämlich auf Platz eins. Das ist aber eine sehr individuelle Sicht der Dinge. Ich nutze den Tag um meine Homepage mal wieder so richtig in Ordnung zu bringen. Das Weblog erstrahltt in einem neuen Design, ein Wiki ist installiert. Aber dieser Karneval. Ich habe parallel das TV laufen und mittlerweile kann ich die wandelnde Blasorchestermusik schon nicht mehr hören. Das tut richtig weh im Ohr. Noch schlimmer muss es sein, wenn man direkt daneben steht und sich mit Bonbons beschmeißen läßt, lieb gemeint, aber die Hälft ladet sowieso auf dem Boden und trinken kann ich auch woanders. Auch als Reporter muss das ja die Hölle sein. Was soll man nur die ganzen 6 Stunden erzählen? Sicher ist eins, interessieren tut die Leute sicherlich wieviel Geld da was kostet. Ich habe gelesen, dass der WDR sämtliche Senderechte und damit auch Bildrechte an den Karnelvalszügen gekauft hat. Schwierig wird es in diesem Fall bei den ganzen Weblogs, die sich gerade über die verschiedenen Handyschnittstellen mit Bildern und Texten zum Umzug auffüllen. Das wird ein Problem, wie will man das in den Griff bekommen. Ich sage nur: Dezentral ist die Macht

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Worum gehts hier?

@gibro schreibt über den (bisher) schmalen Pfad an dem sich die analoge und die digitale Welt treffen. Welche Möglichkeiten sich daraus für die Bildungspraxis ergeben ist Inhalt dieses Blogs.

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