Bildung an der Schnittstelle Analog und Digital

Lighning für Thunderbird

Wer einen Google-Kalender hat und diesen in seinen Thunderbird integrieren will, der kommt um Lightning nicht herum. Wer so wie ich auch noch Linux nutzt, hat erstmal ein Problem, wenn er die Erweiterungen für Thunderbird nicht über die Debian Packetquellen installiert, sondern die normalen xpi’s von diversen Webseiten. Lightning wird zwar ohne murren und knurren installiert, aber man kann keine Termine anlegen geschweige denn Kalender importieren. Nach zwei Stunden vergeblicher Suche habe ich es dran gegeben. Ich würde keinen Blogeintrag schreiben, wenn es ein Forum gäbe, dass dieses Problem klärt. Gerade eben habe ich den entscheidenden Tipp gefunden. Im Sunbird-Wiki, der Standalone-Version den Lightning Kalenders, gibt es einen Versionshinweis zur Version 0.8. Dort steht:

Hinweis für Linux-Nutzer:

Stellen Sie vor der Installation sicher, dass auf Ihrem System die von Lightning vorausgesetzte Bibliothek libstdc++5 (Fedora: compat-libstdc++) installiert ist.”

Und die war bei mir nicht installiert. Jetzt tut es, wenn man auch noch den Provider for Google Calendar

    installiert. Kann man sogar seinen Kalender beidseitig synchronisieren.

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    @gibro schreibt über den (bisher) schmalen Pfad an dem sich die analoge und die digitale Welt treffen. Welche Möglichkeiten sich daraus für die Bildungspraxis ergeben ist Inhalt dieses Blogs.

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