Bildung an der Schnittstelle Analog und Digital

Mit Bloggen Geldverdienen – Kommt ein neuer Hype auf uns zu?

Gestern lass ich in der Zeit "Der Börsenwert von Google liegt über dem von DaimlerChrysler". Vor einigen Tagen fand ich bei Telepolis: Von der Avantgarde zum Arbeitnehmer. Es wird erklärt, dass man auch mit dem Bloggen Geld verdienen kann. Dann zum Schluss der Ausblick "Spannend sind solche Versuche, aus dem eigenen Hobby einen Beruf zu machen, deswegen, weil es keine Zugangsschwellen durch teure Produktionsmittel und hermetische Ausbildungen wie Diplome gibt,…".

Man mag mich konservativ schimpfen aber ich glaube nicht, dass man wirklich mit dem internet Geld verdienen kann, weil ja auch niemand für das Nutzen bzw. das Lesen von Informationen Geld bezahlen will. Für mich haben diese Meldungen eher den Anschein, als ob hiermit die zwei Ära des Goldrausches Internet begonnen hätte und das tut der Entwicklung des Internets sicherlich nicht gut. Das Internet ist eine Tauschbörse von Idee und jeden Tag haben 1000ende Nutzer einzigartige, nie dagewesene Ideen. Viele davon verschwinden, einige werden weiterentwickelt und einige können sicherlich auch damit Geld bzw. sehr viel Geld verdienen, aber, und das muss ausdrücklich dazu gesagt werden, das trifft nur auf eine sehr geringe Nutzerzahl zu

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Worum gehts hier?

@gibro schreibt über den (bisher) schmalen Pfad an dem sich die analoge und die digitale Welt treffen. Welche Möglichkeiten sich daraus für die Bildungspraxis ergeben ist Inhalt dieses Blogs.

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