Bildung an der Schnittstelle Analog und Digital

Offenes Wissen als Voraussetzung für eine Wissensgesellschaft

Begonnen hat die Site hyperlernen mit einem Überblick über verschiedene Lerntheorien, aber wie alles im Leben so entwickelt sich auch diese Seite weiter, bedingt durch meine Arbeit verlagert sich der Schwerpunkt nun mehr und mehr in Richtung der Auseinandersetzung mit offenen Wissenskulturen. Online-learning, lifelong learning, Konstruktivismus, all diese Begriffe kommen nicht ohne offenes Wissen aus, also Wissen, das man aufnimmt, verändert, in die eigene Wissensumgebung einbindet und natürlich auch nach aussen hin weiter gibt. Was wäre unsere Kultur, ohne diese Veränderung und Weitergabe von Wissen. Die Bestrebungen weisen aber in eine ganz andere Richtung. Wissen wird immer stärker unter ein striktes Copyright gestellt, denn mit Wissen läßt sich heute mehr Geld denn je verdienen. niemand kann das besser und plastischer ausdrücken als Laurence Lessig. Hier findet ihr seine Äusserungen zu einer Kultur der Befreiung von Wissen für den öffentlich zugänglichen Raum: Flash-Animation, MP3 und Transskript.

 

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Worum gehts hier?

@gibro schreibt über den (bisher) schmalen Pfad an dem sich die analoge und die digitale Welt treffen. Welche Möglichkeiten sich daraus für die Bildungspraxis ergeben ist Inhalt dieses Blogs.

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