Bildung an der Schnittstelle Analog und Digital

Wie verändert Twitter die Welt?

Twitter wurde populär, durch easy input, easy output. Es ist sehr leicht einzusteigen, es ist sehr leicht mitzumachen. Die API’s lassen jede Menge toller im Einzelfall sogar nützlicher Dienste zu. Twittervision ist zum Beispiel ein solcher. Hier werden aus dem Teilnehmerprofilen die Orte ausgelesen und auf einer Googlemap dargestellt. Tolle Idee ist auch twitdir . Dort sieht man, wer die meisten Followers hat, etc. Um Blog und Twitter miteinander zu verbinden kann twitterfeed genutzt werden Das twittermeter zeigt an, über welche Begriffe werden bei Twitter am meisten getweetet. Bei Twitterverse wird aus den getwitterten Worten eine Tagcloud erzeugt.

Wozu braucht man es? – Um zu kommunizieren. Aber was macht man mit dem Rauschen. Mit Twitter kann man filtern, was man wirklich will. Twitterapis können auch miteinander kombiniert werden. Z.B. auf twitterlinkr. Dort wird Twitter bezüglich getwitterten Links ausgewertet und diese auch noch bezüglich ihrer Häufigkeit ausgewertet. Auch twitigg sammelt Twitterlinks, und rankt diese, sehr spannend. Mit #schlagwort kann man bei Twitter Schlagworte setzen. Hashtags geht hin und wertet diese Hashtags aus. Bei monitwitter kann man den eigenen Server monitoren lassen. Wenn der in die Knie geht, wird man angetwittert.

Twitter ist schnelle Kommunikation für jeden über alle Kanäle. Es wird eine große Medienkompetenz vorausgesetzt, um es zu nutzen, denn sonst ist das Rauschen größer als die wirklich nützliche Information.

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Worum gehts hier?

@gibro schreibt über den (bisher) schmalen Pfad an dem sich die analoge und die digitale Welt treffen. Welche Möglichkeiten sich daraus für die Bildungspraxis ergeben ist Inhalt dieses Blogs.

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