Verspäteter Jahresrückblick

RückblickIch habe ewig gesucht, bis ich ein vernünftiges Werkzeug gefunden habe, um meine Tweets des letzten Jahres auszuwerten und somit ein wenig zurückzuschauen. Ich habe alles durch von Tweetbackup über Tweetake bis Twitterbackup. Im Prinzip habe ich alle Empfehlungen des Blogbeitrags zu „How to Backup your Twitter Archive“ durch, alles scheint im Moment im Relaunch versunken. Das einzige halbwegs funktionierende Tool war Backupmytweets. Damit ist man zumindest in der Lage die letzten 3200 Tweets zurückzuholen. Auch wenn man anschließend in 500-er Päckchen die Daten herunterladen muss, weil der Archive-Download gerade nicht funktioniert. Nach 1h Datennachbereitung konnte ich folgende Daten erheben:

Insgesamt habe ich 2949 Tweets geschrieben, das sind durchschnittlich gute 8 Tweets am Tag. Davon waren 279 ein Retweet und ich habe insgesamt 1508 @-Zeichen vertwittert. Ich hätte mich gar nicht als so kommunikationsfreudig eingeschätzt. Ich habe auch festgestellt, dass ich offensichtlich sehr hashtagfreudig bin, denn ich habe 3337 # vertwittert. Die Auswertung über die Monate zeigt folgenden Verlauf:

Zu den Peaks:Im Februar hat die pb21 stattgefunden, ausserdem ein Treffen zum Thema Mobile learning (mbl) in der Akademie Remscheid. Im April hat die #rp10 stattgefunden, damit habe ich 81 Tweets in diesem Monat getaggt. Danach wurde es veranstaltungsmäßig etwas ruhiger. Im August hat der alljährliche Mediensommer in Hattingen stattgefunden, ausserdem habe ich eine Livedokumentation des Gesundheitsgipfels in Grainau versucht, war mal was ganz anderes. Im September fand zum 2. Mal das AdZNRW-Treffen (#adznrw) statt, das Jugendmedienevent (#jme10), bei dem ich zusammen mit Katrin Scheib einen Workshop zum Online-Journalismus gemacht habe und der Mercatorkongress Art for Education (#afe). Im November kams noch mal so richtig dick. Zuerst die NRW Anhörung zum JmStV, dann der Mainzer Medien Disput (nicht über die verlinkte Seite lachen, so gehts zu beim öffentlich-rechtlichen TV) und das dank Stefan sehr gelungene Collaborationcamp.

Zuletzt habe ich noch die verwendeten Hashtags ausgewertet:

In einem Wordle sehen meine annähernd 3000 Tweets so aus:

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