Bildung an der Schnittstelle Analog und Digital

Einträge mit dem Schlagwort ipad

Wofür das ipad gut ist: Offline Videos sammeln und anschauen

Screenshot Playlist Watchlater

Schon lange habe ich in dieser Reihe keinen neuen Beitrag veröffentlicht. Aber es gab auch schon lange keinen Lichtblick mehr am App-Himmel, zumindest an meinem bis ich vor 2 Wochen auf watchlater gestoßen bin. Das Problem: Weiterlesen »

Meine Personal Learning Environment #opco11

personal learning environment Stand 25.05.2011

personal learning environment Stand 25.05.2011Ich hatte schon vor einigen Wochen meine PLE veröffentlicht. Aber diese Woche ist bei #opco11, also dem Open Course der Uni Frankfurt zur Zukunft des Lernens, PLE-Woche und deshalb habe ich meine eigene PLE auf den neusten Stand gebracht, zumal ich nicht mehr Diigo, sondern Evernote bei der Verarbeitung von Informationen nutze.

Für mich war vor allem das iPad und das Handy eine der wichtigsten Gadgets zur Digitalisierung meiner informationsverarbeitung. Ich brauche seit der Anschaffung des Tablets fast nichts mehr ausdrucken. Das meiste kann ich direkt auf dem iPad lesen, kommentieren und zum Beispiel im Blog weiterverabreiten. Das ist auch der Grund, warum ich von diigo auf Evernote umgestiegen bin. Es gibt deutlich mehr RSS-Apps, die eine Weiterleitung nach Evernote zulassen, als nach Diigo. Am Computer konnte ich noch nie besonders gut lesen. Lesen ist jedoch die wichtigste Tätigkeit in meiner Verarbeitungsphase. Deshalb hat für mich das Tablet grundlegend die Arbeit mit Informationen verändert. In einer Reihe von Beiträgen habe ich das hier im Blog schon ausgeführt.

An dieser Stelle sei auch noch einmal deutlich gesagt, dass es natürlich nicht nur die Information selber ist, sondern auch die Art und Weise, wie die Information angeboten wird. Das iPad ermöglicht mir, im Zug, an der Bushaltestelle, zu Hause oder vor dem schlafengehen im Bett meine RSS-Feeds oder die Mailanhänge, die an die Dropbox weitergegeben werden zu lesen. Damit wird meine Informationsverarbeitung prinzipiell allgegenwärtig und ist nicht nur auf den Computerbildschirm begrenzt. Ich möchte hinzufügen, dass es weniger das iPad selbst, sondern die Tablets als Technologie sind, die das Internet auf ihre Art allgegenwärtig machen.

Im Moment ist innerhalb dieser Routinen ein Dienst für die automatisierte Weiterleitung besonders interessant. Er nennt sicht ifthisthenthat, kurz ifttt.com und ist ein kleiner leicht zu programmierender digitaler Agent meiner Infosphäre. SpOn hatte den Dienst vor kurzem auch schon vorgestellt. Ich habe in einem kleinen Video, dass ich mit screenr gemacht habe mal festgehalten, wie ifttt.com mir dabei hilft, Informationsströme zu kanalisieren und an die zumindest für mich richtigen Orte zu bringen:

Wofür das iPad gut ist: Vorträge aufzeichnen und mitschreiben

In den nächsten Wochen finden eine Reihe spannender Kongresse und Barcamps statt. Um die vielen Vorträge für mich selbst nutzbar zu machen habe ich mich auf die Suche nach einer Notiz-App für mein iPad begeben. Sie sollte mehr Formatierungen zulassen als die von Apple mitgelieferte Notizen-App. Bei meiner Suche in den weiten des Appstores bin ich auf Notability gestoßen. Notability ist für Mitschriften gut geeignet, weil hier auch Spiegelpunkte und Aufzählungen möglich sind. Darüber hinaus können Worte durch eine andere Schriftart, fett, kursiv, unterstrichen, Schriftgröße und -farbe hervorgehoben werden. Über einen Appinternen Browser können Bilder, Webclips integriert werden. Selbstgemalte Schaubilder können erstellt und in die Notizen eingebaut werden. Ein besonderes Highlight ist jedoch die Audioaufzeichnung, die mit den Notizen synchronisiert wird. Wenn man davon ausgeht, dass sich die Mitschrift für die für den Zuhörer relevanten Teile beziehen, werden diese dadurch direkt in der Audiodatei markiert und sind durch die Setzung des Cursors an der entsprechenden Stelle in der Mitschrift anspringbar. Wie oft kommt es vor, dass man mit den vor Wochen geschriebenen Satzschnipseln nichts mehr anfangen kann. In diesem Fall ist Notability (-> Youtube-Video) eine gute Möglichkeit, den Zusammenhang wieder herzustellen. Notability ist damit vergleichbar mit einer ähnlichen App mit Namen Soundnote, die allerdings wesentlich schlechtere Formatierungen mitbringt.

Die Audioqualität ist sehr gut. Es wird eine m4a Datei produziert, die über die Dropbox mit den Notizen im pdf Format auf dem PC zu synchronisiert werden kann. In den diversen Videos bei Youtube wird diese sehr nützliche Funktion leider immer unterschlagen. Deshalb kann ich auch leider kein Video dazu zeigen. Die 2,39 € sind jedoch sehr gut angelegt, zumal die Audioqualität für ein internes Mikro ausgesprochen gut ist. Erst heute hatte ich Notability bei einem Telefoninterview im Einsatz, das entstandene Podcast wird es bald drüben bei pb21.de zu hören geben.

Hier noch ein paar Screenshots:

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Die spannenden Kongresse:

Educamp: 19. – 20.03. in Bremen, Mobile Learning: 21. -22.03. in Bremen, Keine Bildung ohne Medien: 24. – 25.03. in Berlin, Barcamp Ruhr: 26. – 27.03. in Essen, AdZ Regionalkonferenz in NRW: 26. – 27.03. in Köln, Big Brother Awards: 01.04. in Bielefeld, Mobile Gaming: 06. – 10.04. in Remscheid, pb21 Workshop: 12.04. in Berlin, Re:publica11: 13. – 15.04. in Berlin

Wofür das ipad gut ist: Collaborativ an google docs arbeiten

Wofür das ipad gut ist: Collaborativ an google docs arbeiten

Googledocs im mobilen ModusWas lange unmöglich schien ist jetzt mit der iPad App Terra möglich. Bisher war an die Bearbeitung von Google Docs auf mobilen Endgeräten nicht zu denken, weil Weiterlesen »

Wofür das iPad gut ist: Präsentation, Whiteboard oder irgendwas dazwischen

Wofür das iPad gut ist: Präsentation, Whiteboard oder irgendwas dazwischen
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CC by-sa by opensourceway (flickr)

“Ich bin mir ziemlich sicher, dass der VGA Adapter eine gute Investition für das iPad sein wird.” Das schrieb ich vor 14 Tagen, nachdem ich mir die Vorteile ausmalte, die der Einsatz des iPads im Seminar haben wird. Es gibt eine Reihe an Apps, die sich für einen Einsatz am Beamer gut eignen würden. Zum einen die sogenannten Mindmap-Apps, allen voran das Miniprogramm von Mindmeister. Hier können mit Hilfe

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Worum gehts hier?

@gibro schreibt über den (bisher) schmalen Pfad an dem sich die analoge und die digitale Welt treffen. Welche Möglichkeiten sich daraus für die Bildungspraxis ergeben ist Inhalt dieses Blogs.

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