Bildung an der Schnittstelle Analog und Digital

Einträge mit dem Schlagwort ple

Fever und die Folgen – Meine neue PLN

CC by gibro
CC by gibro

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Der Google Reader war ein zentraler Bestandteil meiner PLN. Die Ankündigung hat mein Vertrauen unkostenlose Dienste arg beschädigt. Ich mußte nicht nur Ersatz finden, um Informationen die aggregieren, sondern auch um sie anschließend zu verarbeiten. Und weil es ja ein Personal Learning Netzwerk ist, hat der Austausch eines Elements auch Auswirkungen auf alle anderen Elemente. Und danach stellt sowieso alles in Frage. Also habe ich mal radikal umgebaut: Weiterlesen »

Symbaloo, die plattformübergreifende eierlegende Wollmilchsau

Mit PLEs experimentiere ich ja schon länger rum, siehe hier und hier. Und ebenso lange bin ich auf der Suche nach einem Tool, das die PLE darstellbar und mit anderen tauschbar macht. Idealerweise dockt die PLE direkt an die API der jeweiligen Webapps an und stellt mir alles in einer von mir selbstgestalteten Umgebung dar. Sowas ähnliches macht Symbaloo. Es wird also mal wieder Zeit für die Vorstellung eines Tools. Symbaloo selbst hat ein Video produziert, in dem der Dienst erklärt wird. Weiterlesen »

Meine Personal Learning Environment #opco11

personal learning environment Stand 25.05.2011

personal learning environment Stand 25.05.2011Ich hatte schon vor einigen Wochen meine PLE veröffentlicht. Aber diese Woche ist bei #opco11, also dem Open Course der Uni Frankfurt zur Zukunft des Lernens, PLE-Woche und deshalb habe ich meine eigene PLE auf den neusten Stand gebracht, zumal ich nicht mehr Diigo, sondern Evernote bei der Verarbeitung von Informationen nutze.

Für mich war vor allem das iPad und das Handy eine der wichtigsten Gadgets zur Digitalisierung meiner informationsverarbeitung. Ich brauche seit der Anschaffung des Tablets fast nichts mehr ausdrucken. Das meiste kann ich direkt auf dem iPad lesen, kommentieren und zum Beispiel im Blog weiterverabreiten. Das ist auch der Grund, warum ich von diigo auf Evernote umgestiegen bin. Es gibt deutlich mehr RSS-Apps, die eine Weiterleitung nach Evernote zulassen, als nach Diigo. Am Computer konnte ich noch nie besonders gut lesen. Lesen ist jedoch die wichtigste Tätigkeit in meiner Verarbeitungsphase. Deshalb hat für mich das Tablet grundlegend die Arbeit mit Informationen verändert. In einer Reihe von Beiträgen habe ich das hier im Blog schon ausgeführt.

An dieser Stelle sei auch noch einmal deutlich gesagt, dass es natürlich nicht nur die Information selber ist, sondern auch die Art und Weise, wie die Information angeboten wird. Das iPad ermöglicht mir, im Zug, an der Bushaltestelle, zu Hause oder vor dem schlafengehen im Bett meine RSS-Feeds oder die Mailanhänge, die an die Dropbox weitergegeben werden zu lesen. Damit wird meine Informationsverarbeitung prinzipiell allgegenwärtig und ist nicht nur auf den Computerbildschirm begrenzt. Ich möchte hinzufügen, dass es weniger das iPad selbst, sondern die Tablets als Technologie sind, die das Internet auf ihre Art allgegenwärtig machen.

Im Moment ist innerhalb dieser Routinen ein Dienst für die automatisierte Weiterleitung besonders interessant. Er nennt sicht ifthisthenthat, kurz ifttt.com und ist ein kleiner leicht zu programmierender digitaler Agent meiner Infosphäre. SpOn hatte den Dienst vor kurzem auch schon vorgestellt. Ich habe in einem kleinen Video, dass ich mit screenr gemacht habe mal festgehalten, wie ifttt.com mir dabei hilft, Informationsströme zu kanalisieren und an die zumindest für mich richtigen Orte zu bringen:

Von Diigo zu Evernote

diigo zu evernote

diigo zu evernoteIch lese meinen Feed-Reader eigentlich immer auf dem iPad. Dort benötige ich einen entspechenden Reader, mit dem man direkt Bookmarks in Diigo anlegen kann. Diigo hat zwar eine eigene Google Reader iPad App mit dem Namen Readict entwickelt, die wird aber seit Wochen nicht für den deutschen Markt ausgerollt. Die in Diigo vorhandenen Communityfunktionen habe ich nie benutzt. Es war natürlich eine schicke Funktion, Weiterlesen »

Personal Learning Environment

Personal Learning Environment

Angestoßen durch einen Artikel bei Kooptech und einen Hinweis von t_krischak auf dem Collaborationcamp, habe ich schon seit längerem vor, meine PLE (Personal Learning Environment) zu sortieren, zu reflektieren und dann zu veröffentlichen. In der Hoffnung, dass auch Andere diesem Beispiel folgen und ihren Workflow vorstellen. Ich hätte ein großes Interesse zu erfahren, wie andere ihre digitalen Informationen finden und strukturieren. Eine PLE verbindet sich sehr schlüssig mit meiner Auffassung von Bildung. Demnach ist der Wissensbildungsprozess Weiterlesen »

Worum gehts hier?

@gibro schreibt über den (bisher) schmalen Pfad an dem sich die analoge und die digitale Welt treffen. Welche Möglichkeiten sich daraus für die Bildungspraxis ergeben ist Inhalt dieses Blogs.

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