Bildung an der Schnittstelle Analog und Digital

Datenleichen so weit das Auge reicht

So ein Webserver, dass ist nichts für reinliche Menschen. Was sich dort an Datenleichen im Laufe der Jahre ansammelt, dass ist schon beeindruckend. Ich habe nur gedacht, dass sei so, wenn mehrere Admins einen Server pflegen und dann nicht genau wissen, ob die abgelegten Dateien der Kollegen noch benötigt werden und deshalb besser nicht gelöscht werden. Aber das gilt auch für Privatpersonen, so wie mich, die alleine auf ihrem Webserv er rumpfuschen.

Ich habe gestern mein Moodle upgedatet. Dabei mußte ich eine Reihe an Dateien verschieben um zur Not die alte Version wiederherstellen zu können. Dazu muß man wissen, dass Moodle aus ca 11000 Dateien und über 1000 Ordnern besteht. Also erst die alte Version umbenennen und dann die neue aufspielen, dann testen und die alte Version löschen. Dabei habe ich mich mal ein wenig auf meinem Webserver umgeschaut. Und da war ich mir gar nicht mehr so sicher, was davon weg kann, und was noch behalten weredn muss, um die Funktionalität der Webseite aufrecht zu erhalten, also löscht man wieder mal gar nichts, weil das ja nur Ärger bedeuten kann und so müllt der Webserver mit immer mehr Dateien zu, die man wahrscheinlich nie wieder benötigt, aber was solls, die Dateien sind so klein, dass das bei einem Webspace von 100 GB gar nicht auffällt. Und so liegen 1000 kleiner Dateien auf der Webserverhalde eines jeden Webservers und es werden jeden Tag mehr, wobei automatisierte Verfahren zum Installieren von CMS (Content Management Systemen) zur Verwaltung der Webseiten nicht gerade dazu beitragen Ordnung auf den Webservern zu schaffen.

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Worum gehts hier?

@gibro schreibt über den (bisher) schmalen Pfad an dem sich die analoge und die digitale Welt treffen. Welche Möglichkeiten sich daraus für die Bildungspraxis ergeben ist Inhalt dieses Blogs.

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