Bildung an der Schnittstelle Analog und Digital

Die Hackerregeln. Vom Open Source zum Closed Source

"…Hier entstand jene Philosophie, die als "Hacker-Ethik" bezeichnet wird, und deren fünf Gebote lauten:

  1. Der Zugang zu Computern sollte unbegrenzt sein.
  2. Alle Informationen sollten frei sein.
  3. Misstraue Autoritäten – fördere Dezentralisierung
  4. Computer können Kunst und Schönes schaffen
  5. Computer können dein Leben verbessern."

(aus TP: Tune in, turn on, boot up)

Würde sich jeder daran halten, hätte man wahrscheinlich keine Last mit Viren, der IT-Markt wäre nicht kontrolliert, es gäbe keine Monokulturen.

Die Frage ist, warum hat sich dieser Geist, der dazu fähig war, den Computer und das Internet zu denken, icht bewahrt? -Na klar, die Gesetze der Marktwirtschaft sind eindeutig, wo Geld zu machen ist, wird es auch gemacht, aber in diesem Fall wäre wahrscheinlich mehr Geld zu machen gewesen, hätte man sich an die Gesetze gehalten. Je älter der Computer jetzt wird, umso eingeschränkter werden seine Möglichkeiten, und dabei ist Closed Source der entscheidene Auslöser. Denn jeder geschlossene Code bricht eine Innovation ab, bzw. schränkt sie ein. Solange offen entwickelt wird und das meine ich nicht nur in einem technischen Sinne, sondern auch in einem sozialen, dann wird es immer einen geben, der noch eine Idee hat, um das Ganze zu verbessern.

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Worum gehts hier?

@gibro schreibt über den (bisher) schmalen Pfad an dem sich die analoge und die digitale Welt treffen. Welche Möglichkeiten sich daraus für die Bildungspraxis ergeben ist Inhalt dieses Blogs.

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