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FabLab mobil

Henrike Boy, eine ehemalige Mitarbeiterin von mir ist wieder aufgetaucht, als Projektleitung im jfc Köln. Sie leitet ein 2 jähriges Projekt mit dem Titel „FabLab mobil“ und hatte für heute eine Reihe von „Experten“ zusammengetrommelt. Ich war als Vertreter der politischen Bildung dort und habe erklärt, wie ich digitale Medien in der politischen Arbeit einsetze. Es ging ja vor allem um den Umgang mit maker-Tools in der politischen Bildung. Hierbei geht es weniger um das Verstehen von Programmierung oder der Handhabung des 3D Druckers, sondern vielmehr um neue Metaphern für das Verständnis von Digitalem. Weiterlesen

Absurditäten aus dem Sicherheitsbereich

Heute durfte ich auf dem Rückflug von Wien nach Düsseldorf von den freundlichen Sicherheitsbeamten eine weitere Sonderbehandlung erfahren.

Nachdem sie den Beamer in meinem Koffer aufgespürt hatten und ihn für ein potentielles Sichrheitsrisiko hielten (in Deutschland war das offensichtlich egal), musste ich alle Reisverschlüsse öffnen, um sie von diesem im Bild zu sehenden Pflaster abreiben zu lassen. Ich fragte verwundert, was das bewirkt und der Mann sagte zu mir, dass man damit Sprengstoff aufspüren könnte.

Mann o Mann. Ich glaubte es im ersten Augenblick nicht, aber ein Blick auf die Webseite hat mich eines besseren belehrt. Ehrlich geagt, war ich froh, dass das Gerät nicht angeschlagen hat. Denn, dass ich keine Bombe dabei hatte, hat man ja schon durch die Scanner sehen können. Das Pflaster hätte ja nur festgestellt, dass einer meiner Reisverschlüsse mit einem dieser Gefahrenstoffe in Berührung gekommen ist.

Sicherheitsesoterik. Heute: Der Köperscanner Pro Vision 2

Ich bin heute seit einiger Zeit mal wieder von Düsseldorf aus geflogen. Dort wurde die Kontrolle von Menschen auf Maschinen umgestellt. Nacktscanner haben das Abtasten ersetzt. Obwohl, ersetzt kann man nicht sagen. Es wird nach wie vor Hand angelegt, nachdem der Scanner seine Arbeit verrichtet hat. Interessant waren  mehrere Dinge:Weiterlesen

RP15WG003: Re:View

Die 3. und letzte Episode des rp15wg Podcasts ist vollendet. Das wars, nicht nur mit der republica, sondern auch mit uns. Wir hören uns im nächsten Jahr wieder.

RP15WG002: Re:public Viewing

Die Titelidee stammt ursprünglich von Peter Glaser, aber sie passt großartig zu unserer 2. Episode des rp15 WG Podcasts. Das ist hier die Quick and Dirty Version, Shownotes werden nachgereicht.

RP15WG001: Business-Heinis

Der erste WG Podcast ist raus und wir streiten über Business und rp15, wir erzählen von unseren Lieblings-Sessions vom ersten Tag. Darunter die Podcasterinnen von Stage 10, und „warum wir aufhören müssen Technologie als solche zu regulieren“ und unsere Beobachtungen zum Makerspace.

Cardboard und ihre Apps

Seit einigen Wochen habe ich verschiedenste VR-Brillen ausprobiert. Der große Player Oculus Rift war nicht dabei, statt dessen Brillen aus der Cardboard Reihe. Mit Googles DIY-Bausatz kann man schon für ein paar Euros eine eigene VR-Brille bauen, die in Kombination mit einem Smartphone ein kleines App-Universum um sich herum entwickelt hat. Ich möchte euch meine bisherigen Erfahrungen schildern, lustige Apps empfehlen und Brillen zeigen, die für 6 Euro selbst ein Bildungs-Budget nicht sprengen werden.Weiterlesen

LARPs in der politischen Bildung

Seit dem letzten Barcamp politische Bildung lässt mich die Idee nicht mehr los, dass LARPs, also Life Action Role Playing für die politische Bildung eine Reihe an Möglichkeiten bereit hält. In einer Session auf dem Barcamp habe ich an dem Mini-LARP „die Quote“ teilgenommen, in dem es um die Flüchtlingspolitik in Deutschland ging. Es wurde folgende Situation beschrieben:Weiterlesen