Bildung an der Schnittstelle Analog und Digital

Diplomarbeit unter Creative Commons

Laurence Lessig hat auf der WOS3 gesagt: Ich zitiere übersetzt: In den letzten 40 Jahren wurde das kulturelle Leben privatisiert. Wissen wiederum baut in den meisten Fällen auf der Vergangenheit auf. Das Wissen jedoch darf nicht verwandt werden, da es durch entsprechende Copyrights vor der Weiterverwertung geschützt wird. Er stellt weiterhin fest, dass es ein sehr rigides System gibt, das Kreativität verwaltet. Der Fair Use Abschnitt des Copyrights ist genau diese große nicht regulierbare Grauzone bei der Verwertung von Wissen. Laurnce Lessig stellt weiterhin fest, dass jede Bewegung im Netz einen Copyakt beinhaltet, wenn auch häufig nur technisch in form des vorhaltens von Informationen im Cache-Speicher Creative Commons Lizenzvertrag

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@gibro schreibt über den (bisher) schmalen Pfad an dem sich die analoge und die digitale Welt treffen. Welche Möglichkeiten sich daraus für die Bildungspraxis ergeben ist Inhalt dieses Blogs.

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