Bildung an der Schnittstelle Analog und Digital

Absurditäten aus dem Sicherheitsbereich

Heute durfte ich auf dem Rückflug von Wien nach Düsseldorf von den freundlichen Sicherheitsbeamten eine weitere Sonderbehandlung erfahren.

Nachdem sie den Beamer in meinem Koffer aufgespürt hatten und ihn für ein potentielles Sichrheitsrisiko hielten (in Deutschland war das offensichtlich egal), musste ich alle Reisverschlüsse öffnen, um sie von diesem im Bild zu sehenden Pflaster abreiben zu lassen. Ich fragte verwundert, was das bewirkt und der Mann sagte zu mir, dass man damit Sprengstoff aufspüren könnte.

Mann o Mann. Ich glaubte es im ersten Augenblick nicht, aber ein Blick auf die Webseite hat mich eines besseren belehrt. Ehrlich geagt, war ich froh, dass das Gerät nicht angeschlagen hat. Denn, dass ich keine Bombe dabei hatte, hat man ja schon durch die Scanner sehen können. Das Pflaster hätte ja nur festgestellt, dass einer meiner Reisverschlüsse mit einem dieser Gefahrenstoffe in Berührung gekommen ist.

Creative Commons License AttributionRepublish

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Worum gehts hier?

@gibro schreibt über den (bisher) schmalen Pfad an dem sich die analoge und die digitale Welt treffen. Welche Möglichkeiten sich daraus für die Bildungspraxis ergeben ist Inhalt dieses Blogs.

Podcast abonnieren

Termine

  • Keine Termine
%d Bloggern gefällt das:
×

REPUBLISHING TERMS

Du darfst diesen Artikel online oder offline unter einer Creative Commons Lizenz wiederveröffentlichen. Du darfst den Text kürzen oder verändern. In diesem Fall bin ich dir für eine kurze Nachricht dankbar. Wenn du diesen Artikel erneut veröffentlichen willst, bitte ich meinen Namen wie folgt zu nennen:

Autor: Guido Brombach, dotcomblog.de

Wenn du Fragen hast, schreib mir eine Mail an gibro@posteo.de

License

Creative Commons License AttributionCreative Commons Attribution
Absurditäten aus dem Sicherheitsbereich